Sounding Memory: Abschlusskonzert Juliane Harberg, Ermis Theodorakis

Grieg-Begegnungsstätte

Talstraße 10, Leipzig

15 Euro normal
10 Euro ermäßigt
eventim-light.com

Biró, Reimann, Theodorakis, Mellnäs

Zum Abschluss von Sounding Memory: Die Mezzosopranistin Juliane Harberg und der Pianist und Komponist Ermis Theodorakis beschließen das Projekt mit einem Konzert über Erinnerung, mit Live-Electronics und fNIRS-Visualisierung.

Im Zentrum steht die Solostimme. Aribert Reimann vertonte in „Eingedunkelt“ neun Gedichte Paul Celans für unbegleiteten tiefen Gesang; Brigitte Fassbaender sang 1993 die Uraufführung. Arne Mellnäs’ „Omnia tempus habent“ („Alles hat seine Zeit“) wurde 1972 im Dom zu Visby uraufgeführt. Theodorakis’ eigenes Stück „Melody“ erklingt zusammen mit einer fNIRS-Visualisierung, die Hirnaktivität live sichtbar macht.

Dániel Péter Biró rahmt den Abend. Sein „Zwischen“ für Stimme und Klavier nach einem Gedicht von Nelly Sachs wird hier uraufgeführt. „Gvul (Border)“ für Klavier und Live-Electronics brachte Theodorakis 2017 an der Gedenkstätte Camp des Milles in Frankreich zur Weltpremiere.

Im Anschluss gibt es einen Empfang mit dem Weingut Gussek.

Mitwirkende

Juliane Harberg Stimme
Ermis Theodorakis Klavier
Jesse Ronneau, Dániel Péter Biró Sound Engineering
Ryan Douglas McCardle fNIRS-Programmierung


Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Leipzig, den Meltzer-Fonds, das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt und die Grieg-Begegnungsstätte Leipzig e. V.