Sounding Memory: Abschlusskonzert Juliane Harberg, Ermis Theodorakis
Biró, Reimann, Theodorakis, Mellnäs
Programm:
-
Dániel Péter
Biró 1969 –
Zwischen 2022 UA -
Aribert
Reimann 1936 – 2024
Eingedunkelt 1992
für Alt solo (15 min) -
Ermis
Theodorakis 1979 –
Melody 2005
für Stimme -
Arne
Mellnäs 1933 – 2002
Omnia tempus habent 1997
für Sopran -
Dániel Péter
Biró 1969 –
Gvul 2017
für Klavier
Mit Pause
Zum Abschluss von Sounding Memory: Die Mezzosopranistin Juliane Harberg und der Pianist und Komponist Ermis Theodorakis beschließen das Projekt mit einem Konzert über Erinnerung, mit Live-Electronics und fNIRS-Visualisierung.
Im Zentrum steht die Solostimme. Aribert Reimann vertonte in „Eingedunkelt“ neun Gedichte Paul Celans für unbegleiteten tiefen Gesang; Brigitte Fassbaender sang 1993 die Uraufführung. Arne Mellnäs’ „Omnia tempus habent“ („Alles hat seine Zeit“) wurde 1972 im Dom zu Visby uraufgeführt. Theodorakis’ eigenes Stück „Melody“ erklingt zusammen mit einer fNIRS-Visualisierung, die Hirnaktivität live sichtbar macht.
Dániel Péter Biró rahmt den Abend. Sein „Zwischen“ für Stimme und Klavier nach einem Gedicht von Nelly Sachs wird hier uraufgeführt. „Gvul (Border)“ für Klavier und Live-Electronics brachte Theodorakis 2017 an der Gedenkstätte Camp des Milles in Frankreich zur Weltpremiere.
Im Anschluss gibt es einen Empfang mit dem Weingut Gussek.
Mitwirkende
Juliane Harberg Stimme
Ermis Theodorakis Klavier
Jesse Ronneau, Dániel Péter Biró Sound Engineering
Ryan Douglas McCardle fNIRS-Programmierung
Dániel Péter Biró 1969 –
Aribert Reimann 1936 – 2024
Eingedunkelt 1992
für Alt solo (15 min)
Ermis Theodorakis
1979 –
Melody 2005
für Stimme
Arne Mellnäs 1933 – 2002
Omnia tempus habent 1997
für Sopran
Dániel Péter Biró 1969 –
Gvul 2017
für Klavier
Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Leipzig, den Meltzer-Fonds, das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt und die Grieg-Begegnungsstätte Leipzig e. V.